#winklergrind – Best Of Web zum Drachenlord am 28.12.2019

Mit “Das ist vorab 2020 geplant” wieder einmal nur Standbild und über 30 Minuten sinnlosestes Gelabber vom Winkler.

Winkler möchte halt “ein paar Sachen besprechen” und so geht es direkt ohne Sinn und Verstand los.

  • Rainer: “Ich bin normalerweise niemand, der sich irgendwelche Vorsätze für das neue Jahr macht, weil ich die eh nicht einhalte, aber ich habe eine Liste mit Sachen gemacht, die ich ändern will 2020. Und die werde ich auch ändern.”

Vorsätze macht er sich nicht, aber eine Liste mit Punkten darauf ist etwas ganz anderes und an diese wird er sich dann halten. Logisch, oder?

Gleich als erster Punkt kommt Winklers letzter Stream zur Sprache. Es würde keinen Hacker geben, lediglich hätte er seinen Stream selber “minimal zu früh beendet”. Wir erinnern uns:

Auch die Tatsache, dass es aktuell keine Streams mehr gibt, hätte nichts mit dem Hacker zu tun.

  • Rainer: “Ich hatte gesagt, dass ich höchstwahrscheinlich dieses Jahr nicht mehr streamen werde. Und ich hatte ebenfalls gesagt, dass ich erst im neuen Jahr wieder streame. So. Und genau das ist der Grund, warum ich nicht streame.”

Exakt so wird es sein. Winkler lässt freiwillig seine Haupteinkommensquelle links liegen.

Für 2020 wird Winkler jedoch “kaum noch streamen”, da er “aktuell weder die Lust, noch die Zeit” dafür hätte. Außerdem nervt ihn “die BLM”.

Im neuen Jahr möchte Winkler “auf Youtube wechseln”, jedoch dort dann “nicht besonders viele” Streams machen. Die Gründe für den Wechsel wären angeblich die Möglichkeit dort nun auch Kohle durch Abonnenten (Mitglieder) zu bekommen, mehr Macht über den Chat zu haben und die “bessere Bandbreite” von Youtube. Und da Winkler auch dieses Video ohne jegliche Struktur angeht, verplappert er sich direkt in einem Nebensatz.

  • Rainer: “Außerdem ist Youtube gegen diese Hackergedönse, die auch ein Problem sind, was die rechtlichen, ehh, ihr wisst, was ich meine. Was die ganzen Probleme angeht, habe ich da auch nicht das Problem.”

Also gibt es aktuell doch Probleme mit einem Hacker auf Younow – wer hätte DAS ahnen können?

  • Rainer: “Generell meine Auszahlung, von welcher Webseite auch immer, ob Merch oder Youtube, wird im kommenden Jahr ein sehr großes Problem in meinem Leben darstellen. […] Weil wenn ich nur eine Webseite habe auf der ich finanziell ausbezahlt werde, dann habe ich nicht das zwanghafte Problem, dass ich eben auf jeder Webseite das stoppen muss. Sondern ich brauche nur auf einer Webseite einen Hacken setzen und dann werde ich überhaupt nicht ausbezahlt.”

Winkler hält also an seinem genialem Masterplan vom 13.12. weiterhin fest. beziehungsweise in zwei Wochen ist ihm natürlich keine bessere Idee gekommen. Alles bleibt wie bisher, lediglich die Kohle will er sich nicht mehr auszahlen lassen. Besonders langfristig sehr durchdacht.

Weiter geht es mit dem Thema BLM. Angeblich hätte Winkler eine E-Mail bekommen, welcher er auch schon an die BLM weitergeleitet hätte, obwohl er die E-Mail “für fake” hält.

  • Rainer: “Und habe die E-Mail auch schon an die BLM weitergeleitet, um herauszufinden, ob das stimmt oder nicht.”

Mit anderen Worten: Winkler schickt einer deutschen Behörde eine E-Mail zur Prüfung einer Sachlage; als ob die Menschen dort bei ihm angestellt wären und sich darum kümmern würden. Für Winkler dreht sich die komplette Welt nur um ihn. Ich, ich, ich.

Inhaltlich soll es in der E-Mail um einen “bestimmten User” gehen.

  • Rainer: “Angeblich ist ein bestimmter User dafür verantwortlich, dass ich von der BLM permanent Strafen gekriegt habe, obwohl ich gar nicht rundfunklizenzpflichtig bin.”

Vermutlich stand in der E-Mail lediglich, dass zum Beispiel Affenkeks dahinter stecken würde – was auch immer das meint. Dazu noch irgendein getürkter Screenshot und jetzt soll die BLM das bitte einmal für den Winkler klären, also ob das wirklich “der User” war.

  • Rainer: “Sollte sich herausstellen, dass das wirklich so ist, und wenn es so ist, werde ich es herausfinden in diesem Fall, dann wird es für die BLM vermutlich sehr problematisch werden! Ich für meinen Teil würde eigentlich gern mit der BLM abschließen. Ich möchte einfach meine Videos machen, meine Streams machen und ich möchte einfach aufhören mich wegen diesem Bullshit hier rumzuärgern.”

“Abschließen” bedeutet hier natürlich die sollen ihn einfach nicht mehr nerven. Fertig. Gesetze, Bußgelder, Bewährungsauflagen? Alles “Bullshit”.

  • Rainer: “Ich werde mich auf jeden Fall im kommenden Jahr auf sehr viele Sachen konzentrieren müssen in meinem Privatleben und deswegen habe ich nicht mehr die Zeit zum streamen.”

Richtig. Er muss nämlich zu Maßnahmen vom Amt oder für Mindestlohn irgendwohin meddln.

Der nächste Punkt ist die “Gewerbeuntersagung”.

  • Rainer: “Ich habe seit meinem 14. Lebensjahr gearbeitet. […] Von meinem 14. bis 26. Lebensjahr habe ich fast täglich gearbeitet. […] Bis ich 26 war, habe ich etwa 55 verschiedene Firmen gesehen. […] 30 vielleicht 35 verschiedene Jobs habe ich auch schon gemacht.”

Bezieht man sich jedoch auf Winklers Lebenslauf bis 2013, kommt man maximal auf 15 Monate echt Arbeit. Dies kann jeder Mensch mit einer regulär abgeschlossenen Ausbildung bereits deutlichst überbieten.

Winklers Punkt ist, dass er eben keine Lust mehr auf “Zeitarbeitsfirmen” gehabt hätte (“ist einfach nervig gewesen”).

Aber Winkler inszeniert sich weiter als Held der Arbeit. Dazu machte Winkler nämlich noch “fünf oder sechs verschiedene Praktikas” in seiner Schulzeit und “sogar noch zwei” als er “erwachsen war”.

  • Rainer: “Wo ich dann eine Woche da gearbeitet habe, eine Woche da, bevor ich irgendwo eingestellt wurde – richtig ätzend.”

Praktika und Zeitarbeit? Nichts für den Winkler ohne Schulabschluss, ohne Berufsausbildung und ohne jegliche Qualifikation. Das dürfen schön andere Mitbürger machen und über ihre Sozialabgaben den Winkler ab 2020 finanzieren.

Stichwort nächstes Jahr. Im nächsten Jahr soll es dann trotzdem unverändert mit Youtube weitergehen, obwohl er “finanziell nicht mehr weitermachen” dürfte. “Wohlgemerkt finanziell.”

  • Rainer: “Wenn ich auf Youtube finanziell durch euch unterstützt werde, dann wird es daraufhin hinauslaufen, dass ich meine finanzielle Lage nicht stabilisieren kann, aber ich kann mit einem Klick alle Einnahmen stoppen. Und das beutet, ich kann weiterhin Streams machen, ich kann nach wie vor das Geld verdienen, aber ich kann es nicht ausgeben weil es nicht ausbezahlt wird.”

Also alles weiter wie bisher – genial.

  • Rainer: “Ob es da eine bestimmte Obergrenze gibt, weiß ich nicht. Aber ich muss dann versuchen das irgendwie zu klären, wie ich das Ganze mache. Da werde ich mich im kommenden Jahr darum kümmern.”

Prima Idee, hat ja schon bei der BLM und bei den Gerichtsverhandlungen so prächtig funktioniert. Erst machen, hinterher informieren. Winkler bleibt klassisch.

Zum Abschluss kickt noch einmal so richtig der Narzismus beim Winkler. Winkler beschwert sich über nett gemeinte Tipps zu der Gewerbeuntersagung via Snapchat, E-Mai oder als Nachrichten.

  • Rainer: “Fakt ist, ich habe alles getan, was möglich war für mich um dieser Gewerbeunterlassungsklage entgegen zu wirken. Also tut mir bitte den Gefallen und versucht mir keine Tipps zu geben. Denn ihr könnt sicher sein, wenn euch irgendetwas einfällt, habe ich es mit Sicherheit schon ausprobiert. Weil ich nämlich alles getan habe, was Menschen möglich war, und teilweise sogar Menschen unmöglich war, um eben das Ganze zu verhindern.”

Winkler weiß eben einfach alles.

  • Rainer: “Ich werde euch da im Lauf des Jahres auf dem Laufenden halten, ich werde aber nichts zu genaues sagen – weil es geht euch letzten Endes nichts an.”

Fazit:

  • Rainer: “Geht erst einmal davon aus, dass die Videos weiter da sind, sie werden auch weiterhin monetarisiert, nur die Auszahlungen werde ich erst einmal sein lassen. […] Ich habe auch schon von einigen Leuten gehört, dass ich gar kein Gewerbe brauche, […] da das Meiste über die USA läuft.”

Einfach unglaublich!

Angeblich könnte Winkler seine “Gewerbeunterlassungsklage relativ leicht abwenden”, wenn er sein Haus und Grundstück verkaufen würde. Dann könnte er “sämtlich Schulden” “auf einen Schlag” bezahlen. “Das wäre kein Thema.”

  • Rainer: “Wenn das ganze Haus nicht verkauft wird, und das ist eigentlich mein Ziel, dass ich das nicht verkaufen muss – vielleicht gewinne ich ja im Lotto.”

Die Betonnung liegt auf “muss”, denn Wohneigentum und HARTZ IV vertragen sich jetzt nicht soo gut.

Für denn unwahrscheinlich Fall, dass der Winkler seine Schanze doch behalten darf, kündigt er im Video noch zahlreiche Renovierungen an. Im Keller möchte er “das Badezimmer” machen, “den Gang herrichten” und “ein Zimmer für meinen PH-Account herrichten”.

Anfang 2019 dachte Winkler übrigens noch, dass er Anfang 2020 “größtenteils schuldenfrei” wäre. Tja. Dies wird Anfang 2020 nicht der letzte Trugschluss für den Winkler sein, so viel ist sicher.

Aus den Kommentaren:

ReUpload vom Drachenlordvideo “Das ist vorab 2020 geplant”:

Tag und Nacht war heute übrigens ordentlich Aktion an der Schanze. “Das sind die Hater wirklich Folge 5 bis 500” sollten also gesichert sein – außer natürlich er scheitert an Winklers gigantischer Faulheit.

Was macht Winkler denn sonst noch so? Er zockt über Stunden irgendein Browsergame und lädt davon “Let’s Plays” auf seinen PH-Account.

Man kann es sich halt alles wirklich nicht mehr ausdenken.

Das Best Of Youtube zum Drachenlord am 28.12.2019

Mr. Best of mit Best of | Ultimative dumme Sprüche / Aussagen Compilation | Part 4 | Drachenlord

Das Best Of Twitter zum Drachenlord am 28.12.2019

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