#twittergrind – Tägliches Update zum Drachenlord am 26.05.2019

Man merkt, dass dem Winkler seine Streams fehlen. Aktuell hat er nämlich wirklich absolut niemanden zum reden, sein gigantisches Mitteilungsbedürfnis und sein ausgeprägter Narzismus kicken aber weiterhin. Also pflanzt sich der Winkler vor die Kamera und labert vor sich hin, quasi wie in alten Streams, nur jetzt erscheint das eben notgedrungen auf dem Hauptkanal.

Und so kündigt er in “Einleitung und Erklährung” eine ganze “Dokureihe” an.

Dabei gibt es in diesem “Video” wieder nur Audio, und selbst da wird Rainers eigene Stimme von Astromusik übertönt. Was kann er überhaupt?

  • Rainer: “Und ich möchte einfach schlicht und ergreifend, dass das Thema auch ernst genommen wird. Sowohl von euch Zuschauern, als auch eventuell von Behörden und anderen Leuten und Sachen. Anhand der BLM sieht man ja, dass die zumindest meine Streams verfolgen. Und ich gehe davon, dass andere Sachen auch meine Videos verfolgen. Wobei ich sagen muss, dass ich das sehr bedauerlich finde und keine Lust habe unter Beobachtung zu stehen von irgendwelchen Behörden.”

Der Winkler denkt also wirklich, dass Behörden (Plural) seine Videos verfolgen und er daher durch seine Videos mit eben diesen Behörden kommunizieren kann.

In der “Dokumentation” sollen “neun bis zehn” Videos zu diesem “Format” kommen.

  • Rainer: “Es sollte ursprünglich eine Dokumentation zum Thema Mobbing werden – Drache hinter den Kulissen.”

Inhaltlich wird es um Rainer gehen, wird es darum wie Rainer sich fühlt, wie es ihm geht. In anderen Worten: ich, ich, ich. Dazu soll man Rainer Geschichten per E-Mail schreiben, wenn man auch gemobbt wurde. Die E-Mail dafür muss Rainer jedoch erst noch erstellen (“kommt noch in den nächsten Wochen”).

Auch möchte Rainer “eigene Fehler” auflisten, denn er möchte sich “möglichst objektiv betrachten”. Darauf folgt direkt ein Beispiel:

  • Rainer: “Ich kenne meine Fehler und ich betrachte mich eigentlich meist kritischer, als die meisten es tun.”

Noch Fragen? Als Extravideo kommt dann noch “eine Auflistung der Fehler der Hater”. Dieses soll “Zerstörungen” und “psychische Schäden” enthalten.

Über 14 Minuten also nur Ankündigungen über Ankündigungen. Wann diese ganzen Videos kommen sollen, weiß Rainer natürlich noch nicht. Kleiner Tipp: Nie, sie werden nie kommen.

ReUpload vom Drachenlord Video “Einleitung und Erklährung”:

Heute übrigens kein Stream vom Winkler. Dies ist vermutlich auch besser so, da sich auf Younow weitere “Sicherheitslücken” aufgetan haben:

Tja. Wie wird es also weitergehen? Kommt am Montag ein DragonMonday? Ein Einsender gibt an dieser Stelle einen Ausblick:

Das ganze ist zählebiger, als ich und viele andere immer dachten. Vor einigen Jahren habe ich es durchaus für möglich gehalten, dass er einfach einsieht dass er mit dem ganzen Quatsch sein Leben ruiniert und er es deswegen bleiben lässt, besonders nach dem Mettwoch dachte ich, das sei es jetzt gewesen, wie sollte er nach dieser Demütigung weitermachen? Aber das ist mittlerweile ausgeschlossen. Selbst jetzt, wo er in seinen Videos nur seufzt und schmatzt und sagt, er weiß gar nicht was er sagen soll, es passiert ja nie was, er hat keine Ideen mehr, er kann nicht mehr vor die Tür gehen, seine Nerven liegen blank, die Hater haben ihn zu einem paranoiden Wrack gemacht – selbst jetzt, wo ihm das alles so klar wird, dass er damit sogar ehrlich an die Öffentlichkeit geht, nimmt er das ganze nicht zum Anlass, nach all den Jahren mal zu überlegen, ob sein Leben nicht auch ein anderes sein könnte.

Er hat ja nichts sonst im Leben. Wenn er die Cam auslässt und keine Videos mehr hochläd, verliert er damit den letzten Rest an sozialer Interaktion, den er noch hatte. Das muss man sich immer vor Augen führen: Reiner ist absolut einsam. Von Angesicht zu Angesicht sieht er höchstens ab und an seine Nachbarn, ansonsten nur die Leute die vor seinem Tor stehen und ihn ärgern. Er bekommt niemals gewollten Besuch, niemand will ihn einfach mal so sehen, er unternimmt in seiner Freizeit absolut nichts. Zum einen, da hat er Recht, weil er schnell erkannt und gepiesackt werden würde, zum anderen aber auch weil er arm, fett und faul ist und solche Aktivitäten wie ein Schwimmbad- oder Zoobesuch ihn an die Grenzen der finanziellen und körperlichen Leistungsfähigkeit bringen. Er hat ja auch absolut keine Interessen. Sein Leben besteht aus nichts als dem Drachengame. Alles, was er macht und nicht direkt der Welt präsentiert, ist auch nichts anderes als Daddeln, Wichsen und irgendwann ins Bett fallen. Er hat absolut keine Tages- und Jahresstruktur mehr, die Zeit ist für ihn nur noch eine vage dahinplätschernde Seltsamkeit ohne jeden festen Bezugspunkt. Er meinte selber mal, die Wochenenden erkenne er nur daran, dass dann mehr Leute vor der Tür stehen.
Das Drachengame quält und nervt ihn, aber er hat nichts anderes, ohne wäre er ein absolutes Nichts. So kann er wenigstens Leute bannen und sich über die Aufmerksamkeit freuen, und sei es nur negative.

Nein, von selber wird er nie aufhören. Und ich glaube mittlerweile auch, dass selbst solche Dinge, die noch realistisch als Enden gehandelt werden könnten, ihn nicht mehr kriegen: Kompletter Bankrott oder der Hammer der Justiz.
Wenn er keinen Strom mehr hat, dann wird er trotzdem von den Nachbarn durchgefüttert, weil sie den armen Kerl ja nicht gut verhungern lassen können. Wenn er keinen Strom mehr hat, dann streamt er halt vom Handy aus Nürnberg, oder sonst einem Hotspot, oder twittert wieder, aber hauptsache er interagiert. Die stromlose Zeit 2016 hat ihn nicht von Internetpräsenz abgehalten, das muss man sich vor Augen führen. Solange es noch einen Strohhalm gibt, eine Möglichkeit, irgendwie und irgendwo als Drachenlord aufzutauchen, wird er das machen.

Die andere Möglichkeit ist, dass es immer weiter und weiter eskaliert und er irgendwann wegen so einer Sache wie dem Pfefferspray eine Weile einwandert. Und wahrlich, ich sage euch: Wenn der Winklerbursche in den Knast gesteckt wird, dann dauert es keine Woche, bis die Schanze komplett auseinandergenommen und geplündert wird. Wer sollte die Leute aufhalten? Die Nachbarn können drauf scheißen, und den Zaun zu überwinden und in das Gebäude einzusteigen, ist ein leichtes. Reiner wird aus dem Bau wiederkommen und nur noch eine entglaste Ruine ohne seinen PC, ohne Router oder sonstige Annehmlichkeiten vorfinden.

Und selbst dann, selbst dann wird er noch irgendeinen Weg finden wieder präsent zu werden. Dann leiht er sich halt ein Handy von Popps oder Schweighöfers und weiter geht die Sause.

Enden wird das Game nur, wenn er entweder für mehrere Jahre in den Bau oder die Klapse kommt, wenn irgendjemand alle Hebel in Bewegung setzt und ihm per Betreuer das Netz kappt – und das ist enorm schwierig bis unmöglich – oder wenn Rainer einfach stirbt. Bis dahin wird er stur weiter in seinem Elend herumkriechen.

An dieser Stelle einmal ein kurzer Vergleich. Die Schanze Mitte 2017 und die Schanze Mitte 2019.

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