#twittergrind – Tägliches Update zum Drachenlord am 27.10.2018

Heute war es soweit und der große Tag stand bevor. Es sollte ein großes Fest werden und alle waren eingeladen. Die Rede ist nicht vom erneuten Posterverkauf, sondern vom angekündigten Halloween-Stream. Mindestens 12 Stunden sollte der dauern und viele Gäste haben. Aber es endete in einem Desaster für den Winkler.

Alles fing gegen 11:43 Uhr an und Rainer hockte im Kunstnebel vor der Kamera.

Zum Anfang gab es Luftgitarre und Gesichtskirmes. Es folgte Werbung für seinen eigenes für den Halloween-Stream ausgedachten Hashtag #halloween-stream-ag und das darunter ja “alle” nun streamen sollen. Als Zuschauer wusste man zu diesem Zeitpunkte bereits, dass niemand diesen Hashtag je verwenden wird. Der Stream selber sollte noch “mindestens drei bis vier Stunden” dauern, aber ganz genau wusste Rainer das natürlich noch nicht. Er wusste allerdings, dass er seine Deko im Hintergrund “verkackt” hatte. Weiter las Rainer dann verschiedene Geschichten vor und nach mehreren Abbrüchen endet der erste Stream um 14:25 Uhr. Die Internetleitung spinnte nämlich wieder.

Um 17:06 ging es in die zweite Runde. Direkt zu Beginn wieder mehrere Monologe vom Winkler. Im Stream selber drohte plötzlich die Festnetznummer vom Rainer veröffentlicht zu werden. Davor hat Rainer Schiss und drohte deswegen den Zuschauern.

Rainer: “Dann bist du fällig Junge – schwör ich dir! Weil diese Nummer hat kein Mensch auf der Welt. Keiner. Es gibt fünf Menschen denen ich die gegeben habe.”

Das mit dem Drohen hat ja in der Vergangenheit immer schon so gut funktioniert. Und da so ein ganz besonderer Stream-Tag ohne Besucher nicht komplett wäre, tauchten diese dann auch verlässlich auf. Noch im Stream ruft Rainer die Polizei und vermutet einen fehlgezündeten Böller. Dazu versagt der Körper so langsam seinen Dienst:

https://twitter.com/Deadl0ck_/status/1056212218218512384

Nach 150 Minuten kamen wieder technische Probleme auf und der Winkler musste den Stream genervt beenden. Zwischenfazit: Der groß angekündigte Halloween-Stream bis jetzt ein totaler Flop.

Zusammenfassung vom Drachenlord Stream vom 27.10.2018 von Daffy:

https://www.youtube.com/watch?v=Qe-zWCPdwvQ

Gegen 00:30 Uhr setzte sich das große Elend dann fort.

Ein Winkler in Depri-Stimmung hockte sich trotzig vor die Kamera und stellte sich wieder als Opfer da. Das ganze unterlegte Rainer mit trauriger Klaviermusik. Er hätte sein “ganzes Leben da reingesteckt”. Alle sind schuld, nur der Winkler nicht. Denn weil er gesagt hat “kommt zu mir”, wäre das noch kein Grund auch wirklich zu kommen. In den letzten Stunden hätte er nämlich wieder mehrere Besucher gehabt. Es folgen wieder diverse Monologe. Überhaupt wolle Rainer ja nie “bewundert werden” oder von allen geliebt werden. Er wünsche sich nur “Verständnis”. Wenig später dann wieder der Arroganzlord. Keine wären ihm gegenüber “überlegen” und alle Besucher wären ihm so oder so grundsätzlich “unterlegen”. Man kennt die Platte. Rainer bekommt dann noch mehrere Anrufe über sein Amazon Echo und es laggt durchgehend. Um 02:31 Uhr hatte der Spuck dann aber ein Ende und zu diesem Zeitpunkte hatte Rainer sich allein vor der Kamera insgesamt vier Monster Energy rein geschürt! Vorher ließ Rainer jedoch noch die ganze Welt wissen, dass er “aktuell” keine 200 Kilo wiegt.

Zusammenfassung vom Drachenlord Stream vom 27/28.10.2018 von Rendern Hochladen:

Fassen wir also zusammen:

  • Rainer hockte einen weiteren Samstag allein vor den PC
  • Keine Gäste, keine Stimmung und kaum Verdienst
  • Für sein dümmliches Hashtag interessierte sich keine Sau
  • Der große Ansturm der anderen Streamer auf seinen Halloween-Stream blieb aus
  • Mehrfacher Besuch inkl. Bewurf der Schanze
  • Die Polizei wurde gerufen
  • Mehrmals Standbild im Stream wenn es laggte wieder ununterbrochen
  • Am Ende vom Tag wieder Depri
  • Festnetznummer ist einem Haider bekannt und droht geleakt zu werden

Rainer ist also wieder einmal auf ganzer Linie gescheitert mit seinem Vorhaben. Das realisierte Rainer am Ende vom letzten Stream dann auch und will sich daher “ein paar Tage […] zurückziehen”. In diesem Sinne: bis morgen, Winkler!

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